Gesellschaft

Toleranz

Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland – Abtreibung in Frauenhand

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht in den Medien zu Toleranz aufgerufen wird. Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Ja sicher, man ist tolerant – wenn nicht mehr – gegenüber Homosexuellen, Abtreibungsbefürwortern und allen, die an der Zerstörung unserer Gesellschaft arbeiten. Mit Intoleranz, Verweigerung demokratischer Grundrechte, ja mit Hass begegnet man vornehmlich überzeugten Christen und all denen, die für Werte einstehen: Lebensrecht, Familie, Menschenwürde und Glaubensfreiheit.

[Video]

[Zeitungsbericht]

[Kommentar]

Toleranz beim Marburger Kongress

Die angekündigte Demo gegen den Marburger Kongress hat stattgefunden. Sie macht Angst.

Stunde der Toleranzen

Nun sind Toleranz üben und Toleranz fordern zwei auseinander zu haltende Begriffe. Wer Toleranz fordert ist noch lange nicht bereit sie auch zu üben. So auch hier. Der CSD Köln, stellte die diesjährige Veranstaltung unter das Motto „Null Toleranz“ und erklärte dies so:

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Zerstörung der Gesellschaft

Kultur des Todes

Wenn spätere Generationen, die wieder zu einer Kultur des Lebens zurückgefunden haben, auf diese Zivilisation zurückblicken und die Gründe beleuchten, warum sie untergegangen ist, dann werden sie in ihren Schulbüchern lesen:

– Frauen wollten keine Kinder mehr bekommen. Sie nahmen eine Pille ein, die Kinder „verhütete“.

– Millionen Mütter töteten die Babys in ihrem Bauch.

– Aus Embryos wurden Medikamente und Kosmetika gemacht.

– Homosexuelle Paare durften heiraten und Kinder adoptieren.

– Alte Menschen wurden getötet, wenn sie nicht mehr arbeiten konnten, weil es viel mehr alte als junge Menschen gab.

[Vergiftung durch Bilder]

Gender Mainstreaming – Die (un)heimliche Revolution

Während die Christen allmählich aus dem Traum immerwährenden Wohlstands, Demokratie und religiöser Freiheit erwachen, hat der Feind längst vorgebaut. Durch falsche Etiketten wie Toleranz, Freiheit und Antidiskriminierung wird Akzeptanz erreicht. Durch raffinierte Sprachmanipulationen wird Widersand sozial geächtet und gesetzlich kriminalisiert, bevor er überhaupt ernsthaft auf den Plan getreten ist.

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Verführung der Jugend

Aus einem Buch für den Kindergarten: Die Kinder stellen sich mit einem nackten Po in einer Reihe auf. Mit einem Bettlaken werden die Oberkörper der Kinder verdeckt, ein Po-Begutachter muß nun raten, welcher Po zu wem gehört, kann er es nicht raten, darf er den Po streicheln oder kneifen um dem Besitzer ein Geräusch zu entlocken. Weitere Vorschläge sind .. wem gehört dieser Bauch, wem gehört dieser Pimmel… .

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Europa

Kommt eine Diktatur Europa?

Kommt eine Christenverfolgung?

EU als neuer Archipel Gulag?
Die weltanschaulichen oder religiösen „Diskriminierungen“ (z.B. kritische Äußerungen über den Islam oder unbiblische sexuelle Orientierungen) sind bereits jetzt in Schweden mit bis zu vier Jahren Haft strafbar, in Deutschland teilweise auch (die EU favorisierte eine schärfere Fassung, die aber in Deutschland durch Einspruch verschiedener Parteien vorläufig noch abgemildert werden konnte). Der Europäische Haftbefehl besagt also, daß eine in Deutschland nicht strafbare Handlung zur Auslieferung an ein anderes EU-Land, in dem dies einen Straftatbestand darstellt, führen kann. Dies war Anlaß für ein Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht im Jahre 2005, welches das Ergebnis hatte, daß ein Deutscher – gemäß Art. 16 Abs. 2 GG – nicht an das Ausland ausgeliefert werden darf, wenn die vorgeworfene Tat einen „maßgeblichen Inlandsbezug“ hat (Reuters / ap 25.11.2005).

Noch schützt uns das Grundgesetz und dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Wenn dieses aber nichts mehr Letztgültiges zu sagen hat, wenn nur noch der Europäische Gerichtshof europäisch verbindliches Recht zu sprechen hat, dann fällt dieser Schutz weg. Wer auf Dinge hinweist, welche die Bibel Sünde nennt, kann dann europaweit geahndet und verfolgt werden.

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[Quelle]

EU: Die Vorstellung der traditionellen Familie soll schon im Kindesalter ausgemerzt werden

Benno Hofschulte Das Europäische Parlament hat, neben vielen Ausschüssen, auch einen „Ausschuss für Frauenrechte und Gleichstellung der Geschlechter“. Diese Bezeichnung enthält eigentlich eine Redundanz, da ja der zweite Teil ebenfalls meistens nur besorgt ist, die Frau als Maßstab zu nehmen, so dass erreicht werden soll, was bis heute angeblich nur den Männern vorbehalten ist, und … [mehr]

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