Ideale?

Ein Land, das Schwulen und Lesben einen höheren Stellenwert einräumt als der normalen traditionellen Familie, ist zum Scheitern verurteilt und stirbt aus. Wer den tausenden Teilnehmern am jährlichen „Berliner Marsch für das Leben“ vermutlich kichernd von oben durch die Glasscheibe des Bundeskanzleramts zuschaut, sich dann aber nicht blicken läßt, ist des Regierens eines ganzen Volkes unwürdig. Und wer er an Christoper Street Day vor seinem Ministerium demonstrativ die Schwulenfahne hißt, bekämpft die institutionelle Familie und ist des Titels “Familienministerin” auch nicht würdig. Das sind die heutigen Vorbilder, und dabei steht uns noch Schlimmeres bevor. [mehr]

Die Diktatur der Konfusion

Durch  die Einführung der Homo-Ehe soll eine bislang gültige Norm ein für alle Mal abgelöst und eine neue Norm für Familie, Abstammung und Weitergabe des Lebens etabliert werden. [zum Artikel]

Jung, konservativ, dagegen

Viele Franzosen, die das Projekt der „Ehe für alle“ ablehnen, sind unter dreißig. Allabendlich treffen sich einige von ihnen unter den Augen der Polizei vor dem Invalidendom in Paris. Sie nennen sich selbstbewusst „die Wächter“. [mehr]

Vergewaltigung der menschlichen Identität

Bereits nach wenigen Monaten ist das Buch nun in zweiter Auflage erschienen. Der pointierte Titel der Publikation weckt Neugier und Fragen! Es geht um ein existenzielles Thema – und zugleich ein sozialphilosophisch-politisches Paradigma. Dieses wird seit gut 15 Jahren von kleinen Zirkeln weltweit zielstrebig vertreten. Schließlich ist es – auf dem Weg über die Brüsseler EU und dank kooperierender Kräfte in deutschen Parteien – auch in der Bundesrepublik Deutschland Zug um Zug regierungsamtlich (‚top-down‘) implementiert worden. Aber bis heute ahnen Millionen von Bürgern nicht so recht, was ihnen damit geschah. Aufklärung tut not.  [mehr]

Ein Beitrag aus der Schweiz

Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant. Das verbindet sie interessanterweise mit jenen politischen Strömungen zur Linken, denen sie sich geistesverwandt fühlen, weniger aus Überzeugung, sondern aus Bequemlichkeit, denn natürlich wissen sie: Es ist anstrengender, gegen den Strom zu schwimmen. Es ist mühevoll, eine Meinung zu vertreten, die der Szene nicht genehm ist. [mehr]

Aktionstag Pill Kills – Die Pille tötet

(Washington) In den Vereinigten Staaten von Amerika formierte sich eine breite Koalition von Lebensschutzorganisationen, um mit der Aktion Pill Kills (Die Pille tötet) gegen die schädlichen Auswirkungen der Pille danach zu protestieren, die eine „Hormonbombe“ sei, über deren negative Folgen für die Frauen, deren künftige Kinder, aber auch für die Natur und Umwelt, die großen Medien nicht berichten.

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Nur ein Diskussionspapier?

Ein Diskussionspapier nter dem Titel Sexualität und Herrschaft wurde 1985 von der Arbeitsgruppe Schwule und Päderasten (Schwup) des Landesverbands Nordrhein-Westfalen beschlossen.

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Auf Tour

In der nächsten Zeit bin ich auf Radtour.

Evangelische Kirche und Abtreibung

„Die EKD ist jedoch im Gegensatz zu der römisch katholischen Kirche der Auffassung, dass in der Schwangerschaft unvorhersehbar eintretende Konfliktsituationen auftreten können. Die Frauen können dann in eine derart ausweglose Situation geraten, dass sie für sich keinen anderen Weg sehen, als die Schwangerschaft abzubrechen. Derart unerträglich scheinende Schwierigkeiten können z.B. aus dem Alter der Frau, der finanziellen Situation, aus Angst vor Verantwortung und Zukunft, einer zu erwartende Behinderung des Kindes, Beziehungsproblemen, der beruflichen Situation, Druck aus dem sozialen Umfeld oder einem nicht vorhandenen Kinderwunsch resultieren.“

Was hat das noch mit Schutz der ungeborenen Kinder zu tun? Die EKD hat wohl einen Grund zur Tötung von Kindern vergessen, nämlich das unerwünschte Geschlecht. Aber man kann den Frauen ja den Tipp geben, nach Schweden zu fahren!

[Rolle der Frau in der EKD]