Vorbild Ungarn

Ungarns Regierung versucht das Steuer herumzureißen: es sollen wieder mehr Kinder geboren und der Generationenvertrag mit Leben erfüllt werden.

Daher hat die ungarische Regierung seit 2011 folgende Maßnahmen beschlossen: [mehr]

Leider werden wir in Deutschland auf solche zukunftsweisenden Maßnahmen vergebens warten.

Jung, konservativ, dagegen

Viele Franzosen, die das Projekt der „Ehe für alle“ ablehnen, sind unter dreißig. Allabendlich treffen sich einige von ihnen unter den Augen der Polizei vor dem Invalidendom in Paris. Sie nennen sich selbstbewusst „die Wächter“. [mehr]

Russland will Propaganda für homosexuelle Lebensweisen verbieten

Nahezu einstimmig haben sich die Abgeordneten in der russischen Duma dafür ausgesprochen, Propaganda und Werbung für homosexuelle Lebensweisen gesetzlich zu verbieten. [Artikel]

 

Weiterlesen

Die Zukunft gehört uns

Die Menschen hier bleiben auch in der Masse einzelne, verantwortliche Personen. Nicht ein Papierfetzchen fällt auf die Straße. (Man vergleiche dies mit den Müllbergen, die CSD-Paraden hinterlassen, deren Beseitigung den Steuerzahler viele Millionen Euro kostet.)
Frankreich hat am 13. 1. 2013 ein Ausrufezeichen gesetzt: Bis hierhin und nicht weiter. 800.000 Menschen sind auf der Straße, einzeln von den Organisatoren an Schleusen gezählt. Das hindert Medien wie „Spiegel online“ und „Süddeutsche Zeitung“ nicht, von „Zehntausenden“ zu sprechen. Die Zeiten scheinen vorbei, als sich Journalisten noch als Anwälte der Wahrheit und Widerpart der Mächtigen verstanden. [mehr]

Großdemonstration gegen „Homo-Ehe“ in Paris

Mit einem großen Protestzug wurde am 13. Januar in Paris gegen die Einführung einer „Homo-Ehe“ und die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Partner in Frankreich demonstriert. Das ZDF berichtet von 340.000 Demonstrationsteilnehmern. Euronews meldete, dass mehrere Sonderzüge und Hunderte von Bussen zum Transport von Teilnehmern in die französische Hauptstadt zum Einsatz kamen. [mehr]

Papst kritisiert staatliche Sexualkunde

Die jüngste Rede des Papstes beim traditionellen Neujahrsempfang lässt aufhorchen: in seiner Ansprache an die Botschafter aus 176 Nationen übte das Oberhaupt der katholischen Kirche am 10. Januar 2011 deutliche Kritik an der schulischen Sexualkunde und einem staatlichen Bildungs-Monopol; der Papst verlangte Pluralität in der Schulausbildung der Kinder sowie die Respektierung des natürlichen Elternrechts auf Erziehung. [mehr]

Es ist traurig, dass der Papst sich auch noch mit dieser Thematik befassen muss. In der Kirche hört man immer wieder, dass die „Ortskirchen“ mehr Rechte haben müssten. Aber sie versagen erbärmlich. Welcher Bischof hat es bisher gewagt, zu den unhaltbaren Zustände im Sexualkundeunterricht Stellung zu nehmen?

Mehrheit für den Lebensschutz verfestigt sich in den USA

Die Mehrheit der US-Amerikaner lehnt Abtreibung ab und spricht sich für einen umfassenden Lebensschutz aus. Der Trend zum Lebensschutz setzt sich in den Vereinigten Staaten von Amerika fort. Nach einer langen Phase, in der sich eine Mehrheit für die „Möglichkeit“ zur Tötung ungeborener Kinder aussprach, stellte das Meinungsforschungsinstitut Gallup erstmals im Mai 2009 einen deutlichen Meinungsumschwung zugunsten des Lebens fest.

[mehr]