Kindermangel in Deutschland – warum das „traditionelle“ Familienbild nicht schuld ist

Die Entscheidung für Kinder sei in Deutschland „so unattraktiv wie nie“, woran das noch immer viel zu „traditionelle Mütter- und Familienleitbild“ in Westdeutschland schuld sei. Dies behaupten Print- und Onlinemedien unter Berufung auf eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, die angeblich „erstmals“ die „Gefühlslage der Deutschen bei der Frage nach dem dauerhaften Geburtenrückgang“ berücksichtige. Ein zentrales Hemmnis der Familiengründung sei die Auffassung, dass Frauen zuhause bei den Kindern bleiben sollten. Das „kulturelle Leitbild der guten Mutter“ sei ein zentraler Grund für die im „globalen Vergleich“ einzigartig hohe Kinderlosigkeit und so dafür verantwortlich, dass Deutschland zu den „Schlusslichtern“ bei den Geburten gehöre. [mehr]

Kommen Schwule in den Himmel?

Die prekäre Situation alternder Schwuler, vor allem von Männern, die sich grundsätzlich nur zu sehr jungen Männern hingezogen fühlen, ist offensichtlich. Die Partnersuche wird immer schwieriger, ältere Schwule werden von ihren jüngeren Partnern häufig schamlos ausgebeutet, schließlich bleibt nur die Ausflucht in die Stricherszene.
Depression ist weitverbreitet, Selbstmord überduchschnittlich häufig. Untersuchungen zufolge ist die Selbstmordneigung bei Homosexuellen 4 mal höher als bei Heteros, bei jedem fünften Homosexuellen liegt eine akute Suizidgefährdung vor. Der schwulen Theorie zufolge ist dies natürlich Folge der Diskriminierung, die Wahrheit aber ist die Ausweglosigkeit der schwulen Lebensweise. [mehr]