Homosexualität
Schattenseiten
Die Schattenseiten der Homosexualität werden weitgehend verschwiegen. Im April 2006 publizierte das Bundesamt für Gesundheit BAG die Ergebnisse der Studie Santé gaie. Untersucht wurde die psychische Gesundheit schwuler Männer im Genfer Homo-Milieu. Die Resultate offenbarten, dass ein großer Teil der Schwulen stark unter den Folgen ihres Lebensstils leidet: Identitätskrisen. Einsamkeit. Depressionen. Drogenexzesse. Sechs Mal so viele Selbstmordversuche wie bei Hetero-Männern! Viel, sehr viel menschliches Leiden.
Homosexualität als das Widernatürliche
Nach biblisch-patristischen Befund stellt Homosexualität (am häufigsten αρσενοκοιτια bzw. παιδεραστια genannt) – ebenso wie Unzucht (πορνεια) und Ehebruch (μοιχεια) – eine Abweichung von dem normalen und natürlichen ehelichen Rahmen sexuellen Verhaltens dar.
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Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird
Auszug:
Als erstes setzt man einen Fuß in die Tür, indem man möglichst große Ähnlichkeiten zu erkennen gibt, dann, wirklich erst dann, wenn der eine kleine Unterschied (die eigene sexuelle Orientierung) schließlich akzeptiert ist, kann man damit beginnen, auch andere Besonderheiten nachzuziehen. … Päderasten, Geschlechtsspiel-Verfechter, Sadomasochisten und andere Minderheiten in der homosexuellen Community sollen sich bedeckt halten, bis die Homosexualität als solche unter Dach und Fach ist.
Wie war es möglich, daß eine Bewegung einen Markt zu durchdringen vermochte, der aus den Herzen und Köpfen einer ganzen Gesellschaft besteht? Entscheidend war, daß bei allem, was die Homosexuellenbewegung tat, vorrangig die Medien eingeschaltet wurden, um so die Informationen, Bilder und Symbole kontrollieren zu können.
„Haßrede“ und „Haßverbrechen“, Homophobie und Heterosexismus, Unterdrückung versus Toleranz, Vielfalt sexueller Lebensformen statt Diskriminierung, Ignoranz gegen Aufklärung, Angst geben Sicherheit, alle alten und neuen Schablonen – dies ist der thematische Wortschatz, deren sich die homosexuelle Persuasionskommunikation bedient. Abweichende Auffassungen, selbst wenn sie von Homosexuellen geäußert werden, sind immer auf Ignoranz, Bigotterie oder eine Variante der Homophobie zurückzuführen.



