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Abtreibungsmethoden
Die Absaugmethode ist die häufigste Abtreibungsmethode. In Deutschland werden ca. 80% aller Abbrüche mit ihr durchgeführt. Sie wird zwischen der 6.und 12. Woche angewandt. Zu diesem Zeitpunkt ist das ungeborene Kind bereits sehr weit entwickelt. Arme und Beine, das Gesicht und die Hände sind da. Alle Organe sind angelegt und müssen nur noch wachsen.
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Wie bei Spätabtreibungen ein Loch in den Kopf gestoßen und das Gehirn abgesaugt wird!
Eine andere Methode ist es, den Fötus mit einer Zange bis zum Hals herauszuziehen, dann wird ihm ein Loch in den Hinterkopf gestoßen und das Gehirn abgesaugt. Unsere Bundestagsabgeordneten, die alle so modern sind, sollten alle zugucken müssen, was für unmenschliche Quälereien sie erlauben. Da kann man Bischof Mixa aus Augsburg, der millionenfache Abtreibungen mit dem Holocaust vergleicht, nur zustimmen.
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Abtreibungsfolgen
Wenn die Seele stirbt
Immer wieder frage ich mich, warum hat mir das keiner gesagt? Wussten die anderen, Arzt, Beraterin, meine Eltern, meine Freundinnen und mein Mann wirklich nicht, was dann kommt? Als ich vor zwei Jahren zur Abtreibung gedrängt wurde, sagten alle, es sei das Beste für mich und für mein Kind! Nun ist mein Kind tot, und ich bin so verzweifelt!
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Alternativen zur Abtreibung
Wenn eine Mutter in einer ausweglosen Lage ihr Neugeborenes ins Babyfenster Einsiedeln legt, geschieht das anonym und ohne Risiko. Die Mutter öffnet das Fenster, legt es hinein, schließt das Fenster wieder und entfernt sich. Im Spital gibt es verzögert Alarm. Krankenschwestern nehmen sich des Kindes an. Es kommt in gute Hände. Die Mutter verdient Achtung, denn sie ist gerecht und will für das Kind nur das Beste. Sie hat das Recht, ihr Baby mindestens bis zu einem allfälligen Adoptionsvollzug zurückzufordern; eine Adoption kann frühestens nach einem Jahr erfolgen.
Neubeginn
“Warum hat mir das vorher niemand gesagt? Ärzte, Berater und Wissenschaftler müssen doch wissen, was bei der Abtreibung geschieht und welche Auswirkungen dieser Eingriff auf das Leben der Frau hat.” Hätte ich das „Danach“ gewusst, hätte ich es nicht zugelassen!” Der Schein wurde mir prophylaktisch ausgestellt. Ich war in der Krise alleine.”
Wird dieser entsetzliche Schmerz denn jemals aufhören?Diese Frage steht, ausgesprochen oder unausgesprochen, im Mittelpunkt der Leidenserfahrung. Die Frau, die an den Folgen ihrer Abtreibung (Psychologen sprechen vom Post-Abortion-Syndrom, kurz PAS) leidet, leidet immens. Vor der Abtreibung wurde ihr weisgemacht, sie habe die Wahl, sie könne sich ruhigen Gewissens für die Abtreibung entscheiden, sie habe das Recht dazu. Nach der Abtreibung sind diese Berater verschwunden und nichts ist “gut”, mehr noch, die Probleme fangen nun erst richtig an. Schuldgefühle quälen sie, der Partner kann das nicht verstehen, der Konflikt ist vorprogrammiert.



