Abfahrtslauf

Wohin geht die Reise?

Archiv für die Kategorie ‘Homosexualität’

Liberales Gesäusel

Verfasst von Johannes am 27. Juni 2009

Das liberale Gesäusel von der Anerkennung anderer Lebensweisen, die man freilich nicht billigen müsse, ist reine Augenauswischerei. Wer Homosexualität nicht billigt, wird längst stigmatisiert, ausgegrenzt, in einigen Fällen sogar schon gerichtlich verfolgt. Im Grunde zielt dies darauf ab, jede homophobe Äußerung unter den Vorwand der Verbreitung von Hass zu unterdrücken. Erneut soll schon eine Meinung und nicht mehr die Tat zum Straftatbestand erhoben werden.

Warum sollte ausgerechnet Homophilie angeboren und untherapierbar sein, Homophobie hingegen nicht? Hat der Homophobe kein Recht auf „Outing“, kein Recht sich öffentlich zu seinen Gefühlen oder Neigungen zu bekennen? Sie öffentlich auszuleben, nach den Motto Wowereits: Ich bin Homophob und das ist gut so.

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Sexuelle Identität soll im Grundgesetz geschützt werden

Verfasst von Johannes am 25. Juni 2009

Eine Gesellschaft, die solche Forderungen erhebt, ist dem Untergang geweiht. Homosexualität hat es immer gegeben. Menschen, die so empfinden, brauchen unser Verständnis und unsere Hilfe. Aber die Verherrlichung der Homosexualität, die Arroganz und Intoleranz der Homolobby, die Irreführung der Jugend  sind der Anfang vom Ende. Lesen Sie dazu auch folgenden Beitrag. Mit der Wortwahl bin ich nicht einverstanden, aber in der Sache enthält er doch Bedenkenswertes.

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Dennoch sollte die gebotene Antwort auf die Ungerechtigkeiten an homosexuellen Personen in keiner Weise zu der Behauptung führen, die homosexuelle Veranlagung sei nicht ungeordnet. Wenn eine solche Behauptung aufgestellt und homosexuelles Tun folglich als gut akzeptiert wird oder wenn eine staatliche Gesetzgebung eingeführt wird, welche ein Verhalten schützt, für das niemand ein irgendwie geartetes Recht in Anspruch nehmen kann, dann sollten weder die Kirche noch die Gesellschaft als ganze überrascht sein, wenn andere verkehrte Vorstellungen und Praktiken an Boden gewinnen sowie irrationale und gewaltsame Verhaltensweisen zunehmen. (Aus dem Schreiben der Kongregation für die Glaubenslehre an die Bischöfe der katholischen Kirche über die Seelsorge für homosexuelle Personen)

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Evangelische Kirche und Homosexualität

Verfasst von Johannes am 14. Juni 2009

Die Ablehnung homosexueller Praktiken gehört zum christlich-abendländischen Kulturerbe. Durch die Förderung homosexueller Gemeinschaften zerstört die Evangelische Kirche dieses Kulturerbe.

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Homophobie ist ein Kampfbegriff geworden

Verfasst von Johannes am 13. Juni 2009

Homophobie ist ein Kampfbegriff geworden, der verwendet wird, um Menschen mit einer traditionellen oder christlichen Sexualmoral zu verunglimpfen und zu diskriminieren.

[Interview]

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Homosexualität ist der Tod – ich wähle das Leben

Verfasst von Johannes am 7. Juni 2009

Einer der prominentesten Homo-Aktivisten in den USA verkündet ein befreiendes „Coming out“ aus der Schwulenbewegung und wird Christ. Dieses „Coming out“ sei „das Befreiendste, Schönste und Erstaunlichste“, was er je erlebt habe.

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[Confessions of a former 'gay rights' leader]

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Homosexualität ohne Maske

Verfasst von Johannes am 7. Juni 2009

Wir werden Eure Söhne sodomisieren, die Wahrzeichen Eurer kümmerlichen Männlichkeit, Eurer seichten Träume und vulgären Lügen. Wir werden sie verführen in Euren Schulen, in Euren Wohnheimen, in Euren Turnhallen, in Euren Umkleideräumen, in Euren Sportstadien, …

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Die Dekonstruktion von Ehe und Familie

Verfasst von Johannes am 6. Juni 2009

Die gegenwärtige, gesellschaftliche Aufwertung der Homosexualität muß im Zusammenhang mit den gesellschaftlichen und gesellschaftspolitischen Tendenzen einer Dekonstruktion und völligen Neudefinition von Ehe und Familie sowie einer Dekonstruktion und Neukonstruktion der Geschlechter und Generationen gesehen werden.

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Familie unter Beschuss

Verfasst von Johannes am 5. Juni 2009

Der Weg zur (Homo)Sexualisierung der Gesellschaft und die Umwertung der Lebens-Werte

Es gibt genügend Anhaltspunkte dafür zu vermuten, dass die volle Anerkennung der homosexuellen Lebensweise als gleichberechtigt mit der heterosexuellen Ehe nur ein Schritt ist zu einem nächsten Ziel, das nicht „Homosexualität“ heißt, sondern „Pansexualität“, also ein unbegrenzter Einzug der Sexualität in alle Lebensbereiche. Ein Berater der österreichischen Regierung und Rechtsexperte verlangte im „Journal of Homosexuality“, einer internationalen wissenschaftlichen Zeitschrift, Sex mit Kindern ab 14 Jahren müsse Schwulenrecht sein und Sex mit Kindern unter 14 Jahren solle im Einzelfall straffrei bleiben, wenn es im Zusammenhang von Beziehung und Freiwilligkeit erfolge.

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Sexuelle Perversionen sind keine Menschenrechte

Verfasst von Johannes am 3. Juni 2009

Valdis Grinsteins im Gespräch mit dem Erzbischof von Riga

Valdis Grinsteins: Was fördert die Verbreitung der Homosexualität?

Kardinal Pujats: Zum einen wird die Homosexualität von dem ausgeprägten Sexkult gefördert, der in den modernen Massenmedien Verbreitung findet, daneben ist auch festzustellen, dass diese Sucht in einigen Ländern im Namen falsch verstandener „Menschenrechte“ sogar offiziell gefördert wird. Andererseits stehen der Homosexualität infolge mangelnden Glaubens und der sittlichen Abstumpfung großer Teile der Gesellschaft Tür und Tor offen.

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Nicht wegschauen, nichts verharmlosen

Verfasst von Johannes am 3. Juni 2009

Ein Gastkommentar von Kirchenrechtler Peter Mettler zur Frage, ob Homosexualität ein objektives Weihehindernis darstellt.

(…) Die Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) betrachten, wenn auch in unterschiedlicher Perspektierung, Homosexualität als eine Entwicklungsstörung auf dem Gebiet der geschlechtlichen Identität, die nicht angeboren, sondern unter bestimmten Bedingungen und Einflüssen erworben und deshalb auch veränderbar ist.

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